Unternehmensentwicklung

Idee. Vision. Fortschritt.

Vom Garagenprojekt zur industriellen Produktion

ecoduna ist es in den letzten Jahren gelungen eine kontinuierlich produzierende und nachhaltige Technologie für die industrielle Produktion von Mikroalgen zu entwickeln, die sogenannten Photo-Bioreaktoren sind an 365 Tagen / 24 Std pro Tag in Betrieb.

In gemeinsamer Entwicklungsarbeit wurde nach jahrelanger Forschung die ecoduna Technologie ins Leben gerufen und in einer Demonstrationsanlage    zur Serienreife für die industrielle Produktion gebracht.

Durch die Finanzierung von überwiegend privaten Investoren, besonders dem Energiepark Bruck/Leitha, sowie durch nationale und europäische Fördermittel konnte 2018 die erste industrielle Anlage eröffnet werden.

Doch wie begann die grüne Erfolgsgeschichte von ecoduna?

  • Die Idee

    Franz Emminger und Martin Mohr beginnen sich mit der Herstellung von Algenbiomasse für die Produktion von Bio-Diesel zu beschäftigen. Die weltweite Suche nach einem effizienten Produktionsverfahren beginnt…Die Suche endet mit der Erkenntnis, dass es keine Technologie für eine effektive und nachhaltige Produktion von Algen bis dato gibt und deren Inhaltsstoffe viel zu wertvoll sind um ausschließlich Bio-Diesel damit zu erzeugen.
  • Der erste Prototyp

    Franz Emminger und Martin Mohr entwickeln den ersten Prototyp um Algen in einem geschlossenen System nachhaltig zu produzieren.

  • RIZ Genius Award 1. Platz

    Das Projekt gewinnt den 1. Platz beim RIZ Genius Award „Energie aus Algen“

  • Firmengründung

    Im Jahr 2010 gründen die beiden Erfinder „ecoduna“ – seit damals wurde die Technologie weiterentwickelt, verfeinert und durch weltweite Patente abgesichert.

  • Auszeichnung Land NÖ

    Auszeichnung für herausragende Innovationen durch das Land Niederösterreich

  • Auszeichnung WKNÖ

    Auszeichnung für die technische Innovation durch die Wirtschaftskammer Niederösterreich

  • Projekt Senftenberg

    Errichtung der ersten Testanlage in Senftenberg (Deutschland) für den Energiekonzern Vattenfall

  • R&D Anlage Bruck/L.

    Errichtung der ersten Demonstrationsanlage in Bruck/Leitha, die erstmals Verfahrenstests im industriellen Echtbetrieb ermöglichte und die Grundlage zur Entwicklung der technischen und kommerziellen Reife bildete.

  • Projekt Kalundborg

    Errichtung einer Testanlage in Kalundborg (Dänemark) für den dänischen Pharmakonzern Novo Nordsik zur Reinigung von Abwasser

  • Zukunftspreis 1. Platz

    ecoduna erhält den 1. Platz beim Zukunftspreis von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll „Meilenstein 2012“

  • Gründung ecoduna AG

    Gründung der Aktiengesellschaft „ecoduna AG“

  • Energy Globe Award, Lower Austria 1. Platz

    ecoduna erhält den Energy Globe Award, Lower Austria – 1. Platz

  • Energy Globe WORLD Award 1.Platz

    ecoduna erhält den ENERGY GLOBE WORLD AWARD 2013 (Kategorie Feuer) – 1. Platz

  • eparella GmbH

    Gründung der eparella GmbH

  • ÖGUT Umweltpreis 1.Platz

    Auszeichnung für Mag. Dr. Silvia Fluch, MSc (COO von ecoduna) mit dem ÖGUT UMWELTPREIS „Frauen in der Umwelttechnik“ – 1.Platz

  • Spatenstich eparella

    Im Dezember 2016 erfolgte der Spatenstich für die erste industrielle Anlage der ecoduna & eparella.

  • Firmenumgründung

    Umgründung der „ecoduna produktions-gmbH“ in die „eparella GmbH“

  • Baustart eparella

    Am 15.04.2017 wurde der Bau der ersten industriellen Anlage in Bruck/Leitha gestartet

  • Eröffnung eparella

    Nach nur 11 Monaten Bauzeit wurde am 15.03.2018 die 1 ha große Anlage feierlich mit über 500 Gästen eröffnet

  • Ein Blick in die Zukunft

    Wir von ecoduna setzen uns intensiv mit Themen wie Überfischung, Klimawandel und Welternährung auseinander und möchten mit unseren Produkten einen grünen Beitrag für die Gesellschaft von Morgen leisten. Gemeinsam mit Kunden sowie Institutionen entwickeln und forschen wir an den zukünftigen Anwendungen und der Wirkung von Mikroalgen und ihren Inhaltsstoffen.

    Um den stetig steigenden Bedarf an Mikroalgen weltweit decken zu können, planen wir unsere Produktionskapazität in den nächsten       Jahren auf bis zu 3 ha zu erweitern.